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Beratung: Tel 079 571 18 08

Wir freuen uns, dass Sie unsere Internet-homepage besuchen. Als modernes Unternehmen wollen wir Sie gerne auch online mit allen Informationen rund um unsere Angebote versorgen.

Am Sonntag gibt es Schnee und Schneeregen bis ins Flachland. Zum Wochenauftakt wird es im Morgenverkehr gefährlich. Die Meteorologen erwarten am Sonntag und in der Nacht auf Montag schwierige Strassenverhältnisse im Flachland. «Ab Mitternacht rechnen wir mit Schnee und 0 bis 1 Grad», sagt Cédric Sütterlin von Meteonews.

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die Kosten für eine Umzugsreinigung aus verschiedenen Faktoren zusammensetzen

Welche Faktoren beeinflussen den Preis der Umzugsreinigung?

Oft wird angenommen, dass die Grösse der Wohnung den grössten Einfluss auf den Preis der Wohnungsreinigung hat. Dies ist aber selten der Fall.

Die folgenden Faktoren haben den grössten Einfluss auf den Preis einer Endreinigung.

1. Küche

Die Küche braucht viel Zeit und Aufwand. In der Küche wird gekocht und gelebt. Es ist einer der aufwändigsten Räume bei einer Endreinigung und nirgends wird bei der Wohnungsübergabe so genau hingeschaut wie in der Küche. Hier muss bedacht werden, was zur Standardreinigung der Küche gehört: Gründliche Reinigung des Backofens, der Spülmaschine, des Herds sowie aller Kästen und Schubladen. Beim Dampfabzug muss auch innen gereinigt werden und oft wird von der Verwaltung erwartet, dass der Filter ersetzt wird. Auch der Boden muss gereinigt werden und vor allem bei Metallarmaturen ist wichtig, dass gut entkalkt wird.

Professionelle Reinigungsfirmen haben für die Reinigung die nötigen Putzmittel dabei, um auch hartnäckige und eingebrannte Flecken zu entfernen.

2. Bad und Toilette

Auch das Bad benötigt im Vergleich zu anderen Zimmern viel Zeit für die Reinigung. Je mehr Toiletten, Badewannen und Duschen Ihr Zuhause hat, desto höher wird der Preis der Endreinigung. Nasszellen (Dusche, Badewanne), Lavabos und Wasserhähne sind besonders anfällig für Kalk. Wegen erhöhter Feuchtigkeit und mangelnder Luftzirkulation im Bad kann es auch vorkommen, dass sich in Fugen oder Ecken Schimmel bildet. Deshalb wird im Bad bei der Wohnungsübergabe sehr genau geschaut, ob alles gut gereinigt wurde.

3. Fenster und Fenstersimse

Jeder kennt das leidige Thema des Fensterputzens. Fenster müssen makellos geputzt sein und es dürfen keine Rückstände sichtbar sein. Auch müssen Fensterrahmen innen und aussen gereinigt werden. Weiter muss auch zwischen den Gummidichtungen und den Verschlussmechanismen der Fenster gesaugt und geputzt werden. Fenstersimse weisen oft Verfärbungen auf und müssen auch gereinigt werden.

4. Art der Storen

Die Reinigung der Storen wird häufig vergessen. Es spielt eine Rolle welche Art der Fensterstoren Sie haben. Rolläden und Jalousien sind schnell gereinigt und benötigen weniger Aufwand als zum Beispiel Lamellenstoren. Bei Lamellenstoren müssen nämliche alle einzelnen Lamellen oben und unten gereinigt werden, was bis zu 20 Minuten an zusätzlichem Aufwand pro Fenster entspricht.

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MOVU ist die grösste Umzugs- und Reinigungsplattform der Schweiz und führt pro Monat über 1’000 Aufträge in der ganzen Schweiz aus. Um ein Gefühl zu bekommen, wie viel Ihre Endreinigung kosten könnte, geben wir Ihnen hier durchschnittliche Kosten an. Beachten Sie bitte, dass der Preis auf Basis der oben genannten Gründe variieren kann.
Kosten für die Umzugsreinigung für 1.5-Zimmer bis 2.5-Zimmer-Wohnungen

Bei kleineren Wohnungen mit 1.5- bis 2.5-Zimmern variieren die Preise für die Umzugsreinigung zwischen 370 Franken und 800 Franken. Hier spielt es vor allem eine Rolle, wie aufwändig das Bad und die Küche für die Reinigung sind. Durchschnittlich kostet die Umzugsreinigung für 1.5-Zimmer-Wohnungen 490 CHF. Bei 2.5-Zimmer-Wohnungen sind es 640 CHF.

Swisscom: «Die Störung besteht leider weiterhin» Kunden ärgern sich

Quelle: www.20min.ch

Firmen mit einem Abo des Telekom-Konzerns können seit Tagen nicht problemlos telefonieren. Das schädigt das Geschäft.

Ob Pizza-Kurier, Sanitärfirma oder kantonale Verwaltung: Schweizweit haben etliche Unternehmen grosse Probleme mit dem Telefonieren – und das schon den dritten Tag in Folge. Die betroffenen Kunden mit dem Abo «Smart Business Connect» sind teilweise nicht erreichbar und können auch nicht nach draussen telefonieren.

Bei der Störung soll es sich um einen Software-Fehler handeln. Den habe man lokalisieren können. Das Internet sei nicht betroffen. Man gehe derzeit davon aus, dass die Störung bei einigen tausend Kunden vorkomme, so die Swisscom. Genaue Zahlen kann der Konzern nicht nennen.

Seit Montag, 11 Uhr taucht die Störung immer wieder schweizweit auf. Auch Leser von 20 Minuten haben auf das Problem hingewiesen. Zudem machen in Internet-Foren die betroffenen Kunden ihrem Ärger Luft.

«Unglaublich, das Problem immer noch nicht gelöst. Ich sehne mich nach den Telefonen mit Wählscheiben zurück», schreibt etwa ein User namens Hed auf Allestörungen.ch. Und Rumeo ärgert sich: «Seit 3 Tagen kein zuverlässiges Festnetz, sollen wir auf Rauchzeichen wechseln?»

Störung belastet die Geschäfte

Besonders ärgerlich für die Kunden ist, dass die Unterbrüche das Alltagsgeschäft der KMU stört. «Langsam geht es in das Geld, dritter Tag in Folge eingeschränkter Verkaufsdienst», beklagt sich Schorsch de Schott auf Allestörungen.ch. Ein anderer Kunde teilt mit: «Um die Umsatzverluste kümmert sich der Marktführer Swisscom leider nicht.»

Bei der Swisscom weiss man über den Unmut der Geschäftskunden Bescheid: «Wir sind uns bewusst, dass das Telefon gerade für Geschäftskunden ein wichtiger Service ist und entschuldigen uns bei den betroffenen Kunden in aller Form für die Unannehmlichkeiten», teilt der Konzern mit – und gibt ihnen einen Tipp auf den Weg. «Von der Störung betroffene Kunden können ihre Anrufe aufs Handy umleiten», so die Swisscom. Dies funktioniere in einigen Fällen, aber leider nicht immer.

Kleindöttingen Grüngut Abfahrt 10.01.2018

Notfall Pikett Dienst

Mietliegenschaft: Strom Ausfall in der Küche Backofen und Kühlschrank ausser Betrieb. Lösung Sicherung auswechseln. Mieter ist glücklich.

Umwälzpumpe

Richtiges Lüften: So vermeidet man Schimmel in der Wohnung

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Wenn sich im Sommer das Leben auf die Terrasse verlagert und die Fenster aufgerissen werden, um ein wenig Sommerfeeling in die gute Stube zu holen, muss sich keiner über richtiges Lüften Gedanken machen.

Dabei müssen nicht immer bauliche Mängel schuld sein, oftmals ist es eine Folge von Lüftungsfehlern. 

 

Grundregeln:

Grundsätzlich gilt vor allem eines: Stosslüften! Dauerhaft gekippte Fenster lassen die Räume nur auskühlen und treiben die Heizkosten in die Höhe. Die Feuchtigkeit kann sich oft trotzdem halten.

Daher sollte man das Fenster komplett öffnen, und zwar für mindestens zehn bis 15 Minuten. So lange braucht es, bis die Feuchtigkeit verschwunden ist.

Wo Lüften?

Insbesondere in Räumen, in denen viel Wasserdampf entsteht, sollte man häufig Lüften. Nach dem Duschen oder Kochen ist es ratsam, viel Frischruft in die Wohnung zu lassen.

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Stromzähler ablesen AEW

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In Kleindöttingen sind vom 5. Dezember 2017 bis 12.januar 2018 die Stromzählerableserin der AEW unterwegs. Die Kunden werden gebeten, den Zugang zu den Zählern zu gewähren. 

2018 Abfall Kalender Döttingen

Entsorgung

Hauskehricht

Die Entsorgung des Hauskehrichts ist gebührenpflichtig. Die Sammlung des Hauskehrichts erfolgt jeden Donnerstag durch das Transportunternehmen «Knecht Frey's Söhne» in Döttingen.

Altpapier

Altpapier und Karton müssen mit Schnüren gebündelt und der Karton flachgedrückt und separat verschnürt werden.

Die Altpapiersammlung findet 4 Mal jährlich oder per Sammlung in der Hauptsammelstelle statt. Im Jahr 2017 wird sie an folgenden Tagen durchgeführt:

  • Samstag, 18. Februar 2017
  • Samstag, 29. April 2017
  • Samstag, 19. August 2017
  • Samstag, 11. November 2017

Das Papier ist am Sammeltag bis spätestens 07.30 Uhr möglichst nahe an den Strassenrand oder unter den gedeckten Hauseingang zu stellen. Bei Regen sollte das Sammelgut mit einer Folie zugedeckt werden.

Grünabfuhr

Das Grüngut ist in grünen Containern, Strauch- und Baumschnitt in verschnürten Bündeln (kein Metalldraht) max. Länge 150 cm bereitzustellen (mit Gebührenplomben).

Grünabfuhrdaten:

  • 3. / 16. und 30. Januar 2017
  • 13. und 27. Februar 2017
  • vom 6. März bis 27. November 2017 jeden Montag
  • 4. und 18. Dezember 2017

Fällt der Montag auf einen Feiertag, findet keine Grünabfuhr statt.

Häckseldienst

Die Gemeinde Döttingen führt 2 Mal jährlich den Häckseldienst durch. Der Häcksel-Service findet im Jahr 2017 wie folgt statt:

  • Dienstag, 7. März 2017
  • Dienstag, 7. November 2017

Anmeldungen für den Häcksel-Service nimmt die Gemeindekanzlei oder Bauverwaltung entgegen.

2018 Abfall Kalender Klingnau

 Grauabfuhr

Entsorgungs- und

Kleinsperrgutmarken

• Verpackungsmaterial, Kunststoffe,

brennbares Material

• Kleinsperrgut bis max. 25 kg

Wird eingesammelt Jeweils Freitag ab 7.00 Uhr

Ab 5. Januar 2018 wöchentlich

Do, 29. März, 13.00 Uhr, anstatt Karfreitag

Grünabfälle

Gebührenplomben

• Rüstabfälle und Speisereste aus Küche und Garten

• Laub, Baum-, Hecken-, Gras- und Rasenschnitt

• Katzenstreu, Haustiermist

• Christbäume gratis über Grünabfuhr im Januar

Wird eingesammelt Di, 3. April, ab 13.00 Uhr,

anstatt Ostermontag

Jan. 08., 22. Juli 09., 23.

Feb. 05., 19. Aug. 06., 20.

März 05., 19. Sept. 03., 17.

April 03., 16., 30. Okt. 01., 15., 29.

Mai 14., 28. Nov. 12., 26.

Juni 11., 25. Dez. 10., 24.

Entsorgung

Astabfälle

• Nur Astmaterial von Bäumen und Sträuchern,

max. 5 m lang.

• Keine Stauden, Gräser, Laub und Kompost

Kosten pro 10 Minuten Fr. 20.–

Anmeldung bei der

Gemeindekanzlei

bis eine

Woche vorher

Dienstag, 3. April 2018

Dienstag, 23. Oktober 2018

Papier/Karton • Papier und Karton separat bündeln

• Taschen und Schachteln mit Papier und

Karton werden nicht mitgenommen!

Wird eingesammelt Jeweils Samstag ab 8.00 Uhr

3. März, 9. Juni, 20. Oktober 2018

Sonderabfälle /

Medikamente

• Z.B. Chemikalien und Medikamente

(zurück an jeweilige Verkaufsstelle oder an Regionale

Sammelstelle Klingnau – kostenpflichtig)

Bahnhof-Apotheke,

Döttingen / Tanneck

Drogerie, Döttingen

Sperrgut

Kleinsperrgut- o. Sperrgutmarken

• Brennbare sperrige Güter

Kästen, Möbel, Teppiche usw.

Wird eingesammelt Mittwoch, 21. März 2018, ab 13.00 Uhr

Mittwoch, 26. Sept. 2018, ab 13.00 Uhr

 

Entsorgung über die Festtage

Würenlingen Kerichtafuhr

Grauabfuhr

Feiertage Leibstadt und Full Reuenthal

Kehrichtabfuhr über die Feiertage 

Mittwoch 27.12.17 und Mittwoch 3.01.2018

Wochenende: Schneefall in Würenlingen

Schnee räumen

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Wenn Weihnachtsbäume in Flammen aufgehen.

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Weihnachtsbäume, Adventskränze und Kerzen sind eine gefährliche Kombination. Bricht trotz aller Vorsicht ein Brand aus, übernimmt die Hausratversicherung die Schäden an der Einrichtung und die Gebäudeversicherung jene am Zuhause.

 

In den letzten Wochen vor dem Jahreswechsel sorgt Kerzenschimmer in vielen Wohnungen für eine wohlige Stimmung. Das Flackern der Kerzen kann aber die Freude an der romantischen Zeit auch gründlich verderben. In der Schweiz brennt es an den Weihnachts- und Neujahrstagen rund tausend Mal. Häufigste Ursache sind brennende Weihnachtsbäume und Adventskränze.

 

Einrichtung durch Hausratversicherung abdecken

 

Wenn allen Vorsichtsmassnahmen zum Trotz ein Brand ausbricht, kann der Schaden schnell enorme Ausmasse annehmen. Brand- und Löschwasserschäden an der Einrichtung werden zum Neuwert von der Hausratversicherung abgedeckt. Als Hausrat gelten alle beweglichen Dinge, die den versicherten Personen gehören oder durch sie für den privaten Gebrauch geleast oder gemietet wurden. Dazu zählen unter anderem Möbel, Bücher, Kleider, Elektronikgeräte und auch die Weihnachtsgeschenke unter dem Baum. Geldwerte sind in der Regel bis zu 5000 Franken versichert.

 

Der Abschluss einer Hausratversicherung ist in den meisten Kantonen freiwillig und wird von privaten Versicherungsgesellschaften angeboten. Einzig in den Kantonen Freiburg, Jura, Waadt und Nidwalden ist der Abschluss einer Feuer- und Elementarschadenversicherung obligatorisch. In den beiden Kantonen Waadt und Nidwalden besteht zudem ein Staatsmonopol bei der kantonalen Gebäudeversicherungsanstalt. Bei Bränden können Versicherungen die Schadenszahlung kürzen, falls der Versicherte grobfahrlässig gehandelt hat. Das ist etwa der Fall, wenn Christbaumkerzen unbeaufsichtigt brannten.

 

Quelle und weitere Infos unter http://www.hev-schweiz.ch/news/detail/News/duerre-zweige-brennen-wie-zunder/

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Warm einpacken

Tipps für Mieter/ Mieterinnen:

Einen warmen Pullover und dicke Socken anzieht, kann die Raumtemperatur im Winter etwas senken, ohne zu frieren. Bereits ein Grad weniger spart 6 Prozent Heizkosten.

Möbel rücken

Legen Sie Heizkörper in der kalten Jahreszeit frei: lange Vorhänge öffnen, Möbel wegrücken, Verkleidungen abnehmen. Das sorgt für gleichmäßig Wärmeverteilung, bessere Luftzirkulation und spart Heizkissen. Sernikli Döttingen klingnau  Würenlingen  Www.sernikli.ch 

Richtig Lüften

Immer wieder kommt es zu Feuchtigkeitsschäden in der Wohnung. Schimmelpilz und schwarze Flecken sind Mängel der Mietsache, der Vermieter muss diese Schäden beseitigen und der Mieter ist zur Mietminderung berechtigt. Es sei denn, der Mieter hat die Schäden selbst verursacht, weil er zu wenig geheizt und zu wenig gelüftet hat. Lesen Sie, wie Sie letzteres auf jeden Fall vermeiden können.

  1. Auch im Herbst und Frühjahr sollten (bei Anwesenheit) folgende Temperaturen eingehalten werden: Im Wohnzimmer, und in der Küche 20°C, im Bad 22°C, nachts im Schlafzimmer 17 - 20°C.
  2. Die Heizung auch bei Abwesenheit tagsüber nie ganz abstellen. Ständiges Auskühlen und Wiederaufheizen ist teurer, als das Halten einer abgesenkten Durchschnittstemperatur.
  3. Innentüren zwischen unterschiedlich beheizten Räumen tags und nachts geschlossen halten.
  4. Richtig lüften bedeutet: Die Fenster kurzzeitig (5 Minuten reichen oft schon aus) ganz öffnen (Stosslüften). Kippstellung ist wirkungslos und verschwendet Heizenergie.
  5. Morgens in der Wohnung einen kompletten Luftwechsel durchführen. Am besten Durchzug machen, ansonsten in jedem Zimmer das Fenster weit öffnen.
  6. Die Mindestzeit für die Lüftung hängt von dem Unterschied der Zimmertemperatur zur Aussentemperatur und davon ab, wie viel Wind weht.
  7. Selbst bei Windstille und geringem Temperaturunterschied reichen in der Regel 15 Minuten Stosslüftung aus.
  8. Je kälter es draussen ist, desto kürzer muss gelüftet werden.
  9. Einmal täglich lüften genügt nicht. Vormittags und nachmittags nochmals die Zimmer lüften, in denen sich Personen aufgehalten haben. Abends einen kompletten Luftwechsel inklusive Schlafzimmer vornehmen.
  10. Nicht von einem Zimmer in ein anderes, sondern nach draussen lüften.
  11. Bei innenliegendem Bad ohne Fenster auf dem kürzesten Weg (durch ein anderes Zimmer) lüften. Die anderen Türen geschlossen halten. Besonders nach dem Baden oder Duschen soll sich der Wasserdampf nicht gleichmässig in der Wohnung verteilen.
  12. Grosse Mengen Wasserdampf (z. B. durch Kochen) möglichst sofort nach draussen ablüften. Auch hier durch Schliessen der Zimmertüren verhindern, dass sich der Dampf in der Wohnung verteilt.
  13. Wenn Wäsche in der Wohnung getrocknet werden muss, weil ein Trockenraum fehlt, dieses Zimmer öfter lüften. Zimmertüre geschlossen halten.
  14. Nach dem Bügeln lüften.
  15. Auch bei Regenwetter lüften. Wenn es nicht gerade zum Fenster hereinregnet, ist die kalte Aussenluft trotzdem trockener als die warme Zimmerluft.
  16. Bei Abwesenheit über Tage ist natürlich auch das Lüften tagsüber nicht möglich, aber auch nicht nötig! Hier reicht es, morgens und abends richtig zu lüften.
  17. Bei neuen, besonders dichten Isolierglasfenstern häufiger lüften als früher. Auch dann spart man im Vergleich zum alten Fenster Heizenergie.
  18. Grosse Schränke sollten nicht zu dicht an kritische Wände angerückt werden. Aber: Zwei bis vier Zentimeter Abstand müssen reichen.

Spaltlüftung ist nicht zu empfehlen!

Bei dieser Lüftungsart ("kippen") bleiben die Fenster oft sehr lange in der Kippstellung, dadurch kommt es während der kalten Jahreszeit zu unnötigen Energieverlusten. Durch die stärkere Auskühlung der Fensterleibung kann es sogar zu Schimmelbefall kommen.

Unsicher? Hygrometer kaufen!

Wer sich nicht sicher ist, ob die Luftfeuchtigkeit zu hoch ist, kann dies mit einem Hygrometer kontrollieren. Damit kann überwacht werden, dass die relative Feuchte der Raumluft möglichst zwischen 40 und 60 % liegt.
Übrigens: Auch bei Regen sollten Sie lüften, da die Luft im Raum erwärmt wird und dadurch Feuchtigkeit aus dem Raum aufgenommen werden kann.

Schlafzimmer morgens gut lüften!

Wenn gleich nach dem Aufstehen gelüftet wird, ist die Feuchtigkeit noch nicht so stark in Wände und Möbel eingedrungen und kann leicht abgeführt werden. Wenn nur am Abend gelüftet wird sind ungleich längere Lüftungszeiten erforderlich.

Nicht durch Raumluft mitheizen!

Unbeheizte oder weniger beheizte Räume sollten nicht durch die Raumluft anderer Räume mitbeheizt werden. Denn der in der Luft des wärmeren Raumes enthaltene Wasserdampf würde die relative Luftfeuchtigkeit in den kalten Räumen sehr schnell ansteigen lassen und sich als Tauwasser an den kälteren Oberflächen der Aussenwände absetzen. Räume nicht zu stark auskühlen lassen!

Türen von Räume mit viel Feuchtigkeitsanfall sollten geschlossen bleiben, damit die Feuchtigkeit nicht in der gesamten Wohnung verteilt wird. Grosse Dampfmengen (wie beim Duschen, Kochen etc.) gleich ins Freie ablüften und nach einer halben Stunde nochmals lüften. Schlafzimmer nach dem Aufstehen lüften und nach einer halben Stunde nochmals lüften.

Auf zusätzliche Feuchtigkeit durch übermässig viele Zimmerpflanzen, Zimmerspringbrunnen, Verdunster an den Heizkörpern etc. sollten Sie verzichten. Wäsche sollten Sie besser im Freien trocknen. Wenn Sie die Wäsche unbedingt in der Wohnung trocknen müssen, sollten Sie dafür einen geschlossenen Raum verwenden, in dem Sie das Fenster etwas kippen.

Die Lüftung Ihrer Kellerräume

Oftmals bleiben Kellerfenster das ganze Jahr über einen Spalt geöffnet, dies kann zu Problemen führen. Insbesondere im Frühjahr, wenn die Temperatur der Aussenluft und damit auch die Luftfeuchtigkeit hoch ist, setzt sich die Feuchtigkeit der Aussenluft an den Oberflächen der (vom Winter noch kalten) Kellerwände als Tauwasser ab. Auch im Sommer sind die Kelleraussenwände durch das angrenzende Erdreich immer etwas kühler. Lüften sie deshalb schimmelgefährdete Kellerräume im Frühjahr und Sommer weniger und am besten nur in der Nacht. Im Winter sollten Sie möglichst wie in den Wohnräumen lüften.

 

Quelle www.sernikli.ch http://www.umzugsratgeber.ch

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Schneefallgrenze sinkt auf 500 Meter

Spätestens am Montag breitet sich die kalte Luft über die ganze Schweiz aus. Der Himmel bleibt trüb und es kann regnen oder schneien. Die Schneefallgrenze sinkt auf 500 Meter, die Tageshöchstwerte liegen bei 4 Grad.

Auch am Dienstag halten sich die Wolken, nur im Flachland wird es am Nachmittag Aufhellungen geben. Am Mittwoch gibt es über dem Flachland Hochnebel. In den Alpen zeigt sich vielerorts die Sonne, und es ist etwas milder. (rs)

Temperaturen im Überblick

Freitag: 2 bis 9 Grad; viele Wolken mit einzelnen Schauern.

Samstag: 4 bis 10 Grad, häufig Regen mit auffrischendem Westwind.

Sonntag: 0 bis 7 Grad, vor allem am Alpennordhang kann es regnen.

Montag: -2 bis 4 Grad, Schneefall bis auf 500 Meter.

Dienstag: -4 bis 5 Grad, bewölkt mit Niederschlag.Spätestens am Montag breitet sich die kalte Luft über die ganze Schweiz aus. Der Himmel bleibt trüb und es kann regnen oder schneien. Die Schneefallgrenze sinkt auf 500 Meter, die Tageshöchstwerte liegen bei 4 Grad.

 

Auch am Dienstag halten sich die Wolken, nur im Flachland wird es am Nachmittag Aufhellungen geben. Am Mittwoch gibt es über dem Flachland Hochnebel. In den Alpen zeigt sich vielerorts die Sonne, und es ist etwas milder. (rs)

 

Temperaturen im Überblick

 

Freitag: 2 bis 9 Grad; viele Wolken mit einzelnen Schauern.

 

Samstag: 4 bis 10 Grad, häufig Regen mit auffrischendem Westwind.

 

Sonntag: 0 bis 7 Grad, vor allem am Alpennordhang kann es regnen.

 

Montag: -2 bis 4 Grad, Schneefall bis auf 500 Meter.

 

Dienstag: -4 bis 5 Grad, bewölkt mit Niederschlag.

 

 

6 Tipps, wie du deine Heizung richtig benutzt

I. Heizkörper entlüften

 

Jedes Jahr sollten die Heizungen entlüftet werden. Luft in den Körpern verhindert gleichmäßige Durchströmung und mindert die Heizleistung.

 

Und so geht das: Einfach einen passenden Schraubschlüssel nehmen und das dafür vorgesehene Ventil vorsichtig und langsam aufdrehen, bis die Luft entweicht. Achtung: Mit der Luft kann auch Wasser entweichen. Daher am besten einen Behälter oder eine leere Flasche unter die Öffnung halten. Wie das ganz genau läuft, liest du hier.

II. Heizkörper nicht mit Dingen zustellen

Heizungen gehen am besten ihrer Bestimmung nach, wenn sie nicht zugedeckt werden von Möbeln, Gardinen, Pflanzen etc. Sonst zirkuliert die Hitze nicht mehr gut und du verbrauchst mehr Energie, wenn du es warm haben willst.

 

III. Richtiges Lüften der Räume

 

Dauerlüften ist hier zu vermeiden. Besser ist Stoßlüften. Mehrmals am Tag sollten Fenster für fünf bis zehn Minuten geöffnet werden. So wird gewährleistet, dass die Räume nicht dauerhaft auskühlen. Lüften ist besonders nach dem Duschen, Kochen und Schlafen wichtig, damit die entstandene Feuchtigkeit abzieht.

 

IV. Alle Räume beheizen

Oft bleiben selten benutzte Zimmer unbeheizt. Das Ergebnis: Diese Räume sammeln Feuchtigkeit an, was zu Schimmelbildung führen kann. Der Schimmel sieht nicht nur unschön aus, sondern ist auch gesundheitsgefährdend.

 

V. Jalousien und Vorhänge sparen Energie

 

Nachts die Jalousien herunterzulassen oder die Vorhänge geschlossen zu halten, dämmt zusätzlich. Die Wärme entweicht nicht so schnell und der Raum bleibt warm.

 

VI. Heizkörper nie ganz zudrehen

 

Auch wenn man über längere Zeit nicht zu Hause sein sollte, ist es ratsam, die Heizungen nicht ganz abzustellen. Denn es erfordert wesentlich mehr Energie, einen ausgekühlten Raum wieder aufzuheizen. Am besten also auf einer niedrigen Heizstufe belassen, wirkt wie ein Stand-by-Modus. Die Wohnung bleibt erwärmt und du sparst dabei sogar noch Geld. Klingt doch nicht so schlecht oder?

 

Quelle Welt.de  Hauswart Hauswartung www.sernikli.ch Döttingen Kleindöttingen Klingnau Koblenz Würenlingen Leibstadt Lengnau Leuggern  Aargau 

Heizung: Warum stehen Zahlen auf dem Thermostat?

Üblicherweise befindet sich auf jedem normalen Thermostat eines Heizkörpers eine Skala mit Zahlen, mit der man die Wärme regulieren kann. Doch anders als man vielleicht vermuten würde, stehen diese nicht für eine einfache Abstufung, sondern für eine bestimmte Temperatur.

 

Teilstriche stehen für jeweils ein Grad

 

Bei den meisten Thermostaten bedeutet die Zahl Drei eine Temperatur von etwa 20 Grad Celsius, Stufe fünf steht für etwa 28 Grad Celsius. Die Teilstriche zwischen den Zahlen stehen für jeweils ein Grad.

 

Bei einer niedrigen Stufe ist das Heizkörperventil nur wenig geöffnet, bei einer höheren Stufe mehr oder komplett. Dann wird der Heizkörper mit mehr heissem Wasser durchströmt.

 

Die Temperatur, die im Raum erreicht wird, hängt jedoch nicht allein von der Einstellung des Ventils ab. Quelle gmx.ch / Www.sernikli.ch Döttingen Kleindöttingen Klingnau Koblenz Würenlingen Leibstadt Lengnau Leuggern Lupfig und Tegefelden 

 

 

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Abwart verzweifelt gesucht!

Aargau Zürich - Die Zahl ausgeschriebener Stellen stieg im August um rekordhohe 9,5 Prozent. Das zeigt die Auswertung eines Jobvermittlers. Besonders gefragt sind Profis im Bereich Facility Management. Www.blick.ch 

mmobilienverkauf: Dossier selber anfertigen oder nicht?

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Wie beschreibe ich mein Haus treffend, kurz und prägnant? Welche Fotos präsentieren es von der besten Seite? Und welchen Preis setze ich dafür an?

Das sind nur einige der vielen Fragen, die sich rund um die Veräusserung der eigenen Immobilie drehen. Im Mittelpunkt steht dabei das Verkaufsdossier. Denn: Was dem potentiellen Käufer appetitlich serviert wird, ist ihm auch mehr wert. Warum es sich lohnt, in ein professionelles Dossier zu investieren.

Vollständiges Verkaufsdossier: Das muss rein

Wer seine Immobilie gut präsentiert, verkauft sie oft auch gewinnbringender. In einer Verkaufsdokumentation sollten deshalb folgende Elemente enthalten sein:

  • Angaben zum Verkäufer (Name, Adresse und Kontaktdaten)
  • Stichwortartiger Beschrieb des Verkaufsobjektes (z.B. Anzahl Zimmer und Etagen, Flächen, Baujahr)
  • Verkaufskonditionen (Preis, Verfügbarkeit etc.)
  • Detaillierter Beschrieb des Verkaufsobjektes (z.B. Wohnungsaufteilung, Zimmergrössen, Besonderheiten wie Cheminée oder Terrasse, Allgemeine Umgebung etc.)
  • Ausstattung der Immobilie (z.B. Lift, Parkplatz, Garage)
  • Pläne (Bau-, Lage-, Grundriss-, Zonen- und Katasterplan)
  • Aktuelle und professionelle Fotos von Räumen, Verkaufsobjekt und Umgebung
  • Grundbuchauszug (Kopie)
  • Versicherungsnachweis der Gebäudeversicherung (Kopie)

 

Aufwand nicht unterschätzen

Je professioneller das Dossier wirkt, desto bessere Argumente erzielen Verkäufer gegenüber dem Käufer. Für diejenigen, die es selbst erstellen wollen, gibt es zahlreiche Mustervorlagen im Internet. Zu beachten ist, dass ein Exposee im Stil sachlich-neutral und nicht zu verkäuferisch formuliert sein sollte.

Dennoch ist oft nicht nur der Aufwand für die Zusammenstellung der diversen Dokumente recht hoch, es besteht auch ein gewisses Risiko, das beispielsweise mit einem falsch kalkulierten Preis einhergeht. „Ein Objekt kann nicht x-mal mit unterschiedlichem Preis am Markt angeboten werden. So würde es zu Tode vermarktet werden und gänge schliesslich mit einem viel zu tiefen Preis an den nächsten Besitzer“, weiss Michael Kohlas, Immobilien-Experte bei comparis.ch

Zu beachten ist ebenfalls, dass potenzielle Käufer betreut, bei ihnen mögliche Bedenken ausgeräumt und sie auch dahingehend geprüft werden müssen, ob sie die Mittel zum Erwerb des Objektes aufbringen können. Auch Preisverhandlungen liegen nicht jedem. 

Professionelle Unterstützung beim Vertrag

Wer einen Makler mit dem Verkauf seiner Immobilie beauftragt hat, braucht sich nicht um das Anfertigen des Dossiers zu kümmern. In der Verkaufsprovision eines seriösen Maklers ist dies inklusive. Dennoch ist es ratsam, auch die vom Profi erstellte Dokumentation abschliessend zu überprüfen, ob sie auch tatsächlich alle erforderlichen Dokumente enthält, ob sich der Text flüssig liest und ob sie keine Schreibfehler enthält.

Ein Makler übernimmt ausserdem das Inserieren und vertritt die Verkäuferinteressen, wenn es darum geht, den Verkaufsvertrag aufzusetzen. Doch was würde so eine Dienstleistung überhaupt kosten?

Makler: Kosten mit Gegenwert

Die Kosten für einen Makler betragen je nach Region und Art des zu vermittelnden Objektes rund 1 bis 5 Prozent des Verkaufspreises. Mit wenigen Angaben zur Immobilie kann dieser eine erste Einschätzung vornehmen und den komplexen Verkaufsprozess durchführen mit dem Ziel, den optimalen Erlös für das Haus oder die Wohnung zu erzielen.

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Nebenkosten – das müssen Mieter wissen

Jetzt ist bei Mieterinnen und Mietern die Nebenkostenabrechnung wieder fällig. Doch wer muss wie viel an die Gesamtkosten beitragen?

Warmwasser, Abwasser, Heizöl, Treppenhausreinigung – Mieter bezahlen nicht nur für ihre Wohnung, sondern auch für die Betriebskosten, die anfallen. Meistens wird zusammen mit der Miete allmonatlich ein Akontobetrag für die Nebenkosten einbezahlt. Einmal jährlich rechnet der Vermieter die wirklichen Nebenkosten ab.

 

Je nachdem muss der Mieter nachzahlen oder er bekommt Geld zurück. Es lohnt sich also, die Nebenkostenabrechnung genau zu prüfen. Wichtig: Der Vermieter darf nur Nebenkosten in Rechnung stellen, die im Mietvertrag vereinbart wurden. Doch was ist zulässig, was gehört nicht in die Abrechnung? Wir haben für Sie die Tipps des Mieterverbandes zusammengefasst. 

 

http://m.20min.ch/immobilien/reportagen/story/24260326

 

 

«Es wird zu viel gebaut» www.blick.ch

Die Fakten: Der Leerwohnungsanteil in der Schweiz steigt und steigt. Total stehen rund 60’000 Wohnungen leer, 5000 mehr als im Vorjahr. Standen 2009 noch 1,2 Prozent der Mietwohnungen leer – also 12 von 1000 – sind es dieses Jahr nach Schätzungen der Credit Suisse schon über 2,1 Prozent (siehe Grafik). Das sind so viele wie seit Ende der 1990er-Jahre nicht mehr. Www.sernikli.ch www.blick.ch 

https://www.winzerfest.ch

66. Winzerfest Döttingen

29. September bis 1. Oktober 2017

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Die grösste Baumesse in Zürich. Besuchen Sie uns vom 7. - 10. September 2017.

Hier die Aussteller Liste mit Produkte

 

 

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Effizienz-Tipps zum Heizen



Rund 70 Prozent des Energieverbrauchs in privaten Haushalten entfällt auf die Raumwärme. Es lohnt sich also, die Heizung und die eigenen Heizgewohnheiten unter die Lupe zu nehmen. Denn mit wenigen Handgriffen können 100 Liter Heizöl gespart und der Energieverbrauch um 15 Prozent gesenkt werden!

Schalten Sie Ihre Heizung so spät wie möglich in den Heizbetrieb. Beachten Sie dazu in den Übergangszeiten die Wetterlage.
 Beachten Sie bei der Inbetriebnahme auch den Wasserdruck Ihres Heizsystems. Dieser sollte Ihrem Gebäude angepasst sein und ist von der Höhe der Installation abhängig. Wenn ständig Wasser nachgefüllt werden muss, sollte dies durch einen Fachmann überprüft werden.
  -  Bei einer automatischen Regelung die Heizgrenze möglichst tief einstellen. So werden die Laufzeiten der Heizung und der Umwälzpumpen reduziert.
  -  Die Heizkurve sollte sporadisch überprüft und optimiert werden. Dies auch wenn am Gebäude schon Sanierungsmassnahmen gemacht wurden wie z.B. die Fenster ersetzt. Je flacher die Heizkurve eingestellt werden kann umso niedriger der Energieverbrauch der Heizanlage.
    Bei gut isolierten Häusern, bei denen die Temperatur nur wenig sinkt, macht eine Nachtabsenkung wenig Sinn und benötigt meist mehr Energie.
    Die Raumsolltemperatur sollte möglichst tief eingestellt werden. Empfehlung im Wohnräumen 20 Grad. Jedes Grad das weniger geheizt wird spart 6% Energie.
    Unbenützte Räume nur reduziert heizen und die Türen schliessen. So können die Wärmeverluste reduziert werden.
    Lüften Sie 2-3 Mal pro Tag richtig mit einer Stosslüftung diagonal durch die Wohnung oder das Haus während 5-10 Minuten. Ein ständig gekipptes Fenster erzeugt einen Energiemehrverbrauch von bis zu 100 Liter Heizöl.
    Bei Radiatoren empfiehlt es sich Thermostatventile zu installieren, diese reduzieren bei korrekter Anwendung den Energieverbrauch bis zu 15%. Achten Sie darauf dass die Thermostatventile nicht abgedeckt werden und die Luft ungehindert zirkulieren kann.
    Nicht isolierte Heizungsleitungen in unbeheizten Räumen sollten vermieden werden, da ansonsten unnötig Energie abgegeben wird.
    Ersetzen Sie Ihre alte Heizungspumpe durch ein neues effizientes Modell. Je nach Heizgrenze läuft diese Pumpe einige tausend Stunden. Eine effiziente Umwälzpumpe benötigt nur noch etwa einen fünftel der Energie. Entsprechend hoch ist auch die Energieeinsparung.
    Passen Sie die Betriebszeiten der Zirkulationspumpe / Rohrbegleitheizung der Warmwasseranlage an Ihre Gewohnheiten an. Die Betriebszeiten können bis zu 50 % reduziert werden entsprechend hoch ist auch die Energieeinsparung.